Etappe 1 – gut gerutscht ist halb gewandert

Pünktlich um 6 Uhr in der Früh sind wir in Hergiswil zu unserem Abenteuer gestartet. In dichtem Nebel mit Nieselregen kämpften wir uns acht Stunden lang entlang der Grenze auf den Pilatus. 

Der Weg ist das Ziel #nidwanderer #hikingswitzerland #nidwalden

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Der Weg hinauf zum Gipfel war lang, nass und entsprechend auch etwas rutschig. Auf Grund dieser Erfahrungen beschlossen wir, beim Abstieg die etwas weitere und sichere Variante zu nehmen, um eine riskante Kletterei zu umgehen.

Kletterstelle beim Aufstieg

Wir durften jedoch feststellen, dass der Weg beim Abstieg noch viel länger, nasser und rutschiger war, als beim Aufstieg. Wir kamen relativ schnell zu einem Wegweiser mit der Information ‚Stansstad 2h‘. Nach einer halben Stunde Abstieg erreichten wir den nächsten Wegweiser, wiederum mit der Information ‚Stansstad 2h‘. Glücklicherweise wurde die Wanderzeit wiederum eine halbe Stunde später nur noch mit 1h 45min angegeben…

Etwas später als geplant erreichten wir unser erstes Etappenziel auf dem Allweg um 19.40 Uhr. Die letzten paar Kilometer hatten wir sogar noch Begleitung, was uns sehr gefreut hat.

Schlussspurt mit Begleitung

4 Antworten auf „Etappe 1 – gut gerutscht ist halb gewandert“

  1. Ihr seid des Wahnsinns… WOW Bravo für diese Leistung! Wir wünschen euch ganz viele unvergessliche und tolle Erlebnisse. Wir sind live dabei 🙂
    Herzlich Corinne, Toni, Lina, Kai und Nik

  2. Das Paradiesli in St. Jakob/Ennetmoos am Waldrand (heute mit Tierheim) ist auch so eine Grenze. Ich war dort als Kind ab 1955 – … ein paar Jahre zu Hause. Vorher in Buochs.

    Viel Spass beim Nidwandern!
    Klara Fricker – Barmettler Muri AG

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